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Festung Königstein
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Eindrucksvoll erheben sich die Mauern der Festung Königstein auf einem Tafelberg inmitten der malerischen Felslandschaft der Sächsischen Schweiz. Über 750 Jahre Geschichte haben diese Bergfestung zu einem einmaligen Ensemble aus Bauten der Spätgotik und Renaissance, des Barock und des 19. Jahrhunderts werden lassen. Heute informieren dort Ausstellungen über das Leben der einstigen Hausherren und der auf Königstein bis 1922 inhaftierten Berühmtheiten. Der Band erzählt die Geschichte der Festung und ihrer Bewohner vom Mittelalter bis zur Gründung des Museums im 20. Jahrhundert, stellt deren bauliche Entwicklung und vielseitige Nutzung vor und lädt zu einem Ausflug in das bizarre Elbsandsteingebirge ein.

Anbieter: buecher
Stand: 20.01.2021
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Geschichte der Berggemeinde der Festung Königstein
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Die Festung Königstein ist eine der größten Bergfestungen in Europa und liegt inmitten des Elbsandsteingebirges auf dem gleichnamigen Tafelberg oberhalb des Ortes Königstein. Das 9,5 Hektar große Felsplateau erhebt sich 240 Meter über die Elbe und zeugt mit über 50 teilweise 400 Jahre alten Bauten vom militärischen und zivilen Leben auf der Festung. Der Wallgang der Festung ist 1800 Meter lang und hat bis zu 42 Meter hohe Mauern und Sandstein-Steilwände. Im Zentrum der Anlage befindet sich der mit 152,5 Meter tiefste Brunnen Sachsens und zweittiefste Burgbrunnen Europas. Zwischen 1589 und 1591/97 ließen Kurfürst Christian I. von Sachsen und sein Nachfolger die Burg zur stärksten Festungsanlage Sachsens ausbauen. Als Gebäude entstanden unter anderem das Torhaus, die Streichwehr, die Alte Kaserne, die Christiansburg (Friedrichsburg) und das Alte Zeughaus. Es folgte 1619 bis 1681 die zweite Bauetappe, bei der unter anderem die Johann-Georgenbastion vor der Johann-Georgenburg errichtet wurde. Als dritte Bauetappe rechnet man die Zeit von 1694 bis 1756, bei der unter anderem die Alte Kaserne erweitert wurde. (Wiki) Im vorliegenden Band beschreibt Albert Klemm Geschichte der Berggemeinde der Festung Königstein. Illustriert mit 14 Tafeln und 2 Kartenskizzen. Nachdruck der Originalauflage von ca. 1895.

Anbieter: buecher
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Geschichte der Berggemeinde der Festung Königstein
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Die Festung Königstein ist eine der größten Bergfestungen in Europa und liegt inmitten des Elbsandsteingebirges auf dem gleichnamigen Tafelberg oberhalb des Ortes Königstein. Das 9,5 Hektar große Felsplateau erhebt sich 240 Meter über die Elbe und zeugt mit über 50 teilweise 400 Jahre alten Bauten vom militärischen und zivilen Leben auf der Festung. Der Wallgang der Festung ist 1800 Meter lang und hat bis zu 42 Meter hohe Mauern und Sandstein-Steilwände. Im Zentrum der Anlage befindet sich der mit 152,5 Meter tiefste Brunnen Sachsens und zweittiefste Burgbrunnen Europas. Zwischen 1589 und 1591/97 ließen Kurfürst Christian I. von Sachsen und sein Nachfolger die Burg zur stärksten Festungsanlage Sachsens ausbauen. Als Gebäude entstanden unter anderem das Torhaus, die Streichwehr, die Alte Kaserne, die Christiansburg (Friedrichsburg) und das Alte Zeughaus. Es folgte 1619 bis 1681 die zweite Bauetappe, bei der unter anderem die Johann-Georgenbastion vor der Johann-Georgenburg errichtet wurde. Als dritte Bauetappe rechnet man die Zeit von 1694 bis 1756, bei der unter anderem die Alte Kaserne erweitert wurde. (Wiki) Im vorliegenden Band beschreibt Albert Klemm Geschichte der Berggemeinde der Festung Königstein. Illustriert mit 14 Tafeln und 2 Kartenskizzen. Nachdruck der Originalauflage von ca. 1895.

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Historische Beschreibung der weltberühmten Fest...
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Eine historische Beschreibung der weltberühmten Festung Königstein nebst etwas von der Burg Dohna aus dem 18. Jahrhundert. Die wohl älteste schriftliche Erwähnung einer Burg auf dem Königstein findet sich in einer Urkunde König Wenzel I. von Böhmen aus dem Jahr 1233, in der als Zeuge ein "Burggraf Gebhard vom Stein" genannt wird. Die mittelalterliche Burg gehörte zum böhmischen Königreich. Zwischen 1589 und 1591/97 ließen Kurfürst Christian I. von Sachsen und sein Nachfolger die Burg zur stärksten Festungsanlage Sachsens ausbauen. Der bis dahin immer noch recht zerklüftete Tafelberg wurde rundherum mit hohen Mauern abgeschlossen. Von 1722 bis 1725 bauten Böttcher und Küfer auf Wunsch von August dem Starken im Keller der Magdalenenburg das große Königsteiner Weinfass mit einem Fassungsvermögen von 249.838 Litern.Die Burg Dohna (Donin) am Weg nach Böhmen war die Stammburg der Burggrafen von Dohna. Von der alten, einstmals stattlichen Doppelburg ist nur noch ein geringer Mauerrest geblieben. Der Burgrest der alten Spornburg befindet sich auf dem Schlossberg nahe der späteren Bebauung in der gleichnamigen Stadt Dohna im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen. (Wiki) Illustriert mit 4 S/W-Tafeln.Nachdruck der Originalauflage von 1737.

Anbieter: buecher
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Historische Beschreibung der weltberühmten Fest...
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Eine historische Beschreibung der weltberühmten Festung Königstein nebst etwas von der Burg Dohna aus dem 18. Jahrhundert. Die wohl älteste schriftliche Erwähnung einer Burg auf dem Königstein findet sich in einer Urkunde König Wenzel I. von Böhmen aus dem Jahr 1233, in der als Zeuge ein "Burggraf Gebhard vom Stein" genannt wird. Die mittelalterliche Burg gehörte zum böhmischen Königreich. Zwischen 1589 und 1591/97 ließen Kurfürst Christian I. von Sachsen und sein Nachfolger die Burg zur stärksten Festungsanlage Sachsens ausbauen. Der bis dahin immer noch recht zerklüftete Tafelberg wurde rundherum mit hohen Mauern abgeschlossen. Von 1722 bis 1725 bauten Böttcher und Küfer auf Wunsch von August dem Starken im Keller der Magdalenenburg das große Königsteiner Weinfass mit einem Fassungsvermögen von 249.838 Litern.Die Burg Dohna (Donin) am Weg nach Böhmen war die Stammburg der Burggrafen von Dohna. Von der alten, einstmals stattlichen Doppelburg ist nur noch ein geringer Mauerrest geblieben. Der Burgrest der alten Spornburg befindet sich auf dem Schlossberg nahe der späteren Bebauung in der gleichnamigen Stadt Dohna im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen. (Wiki) Illustriert mit 4 S/W-Tafeln.Nachdruck der Originalauflage von 1737.

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Malerweg - Auf den Spuren der Romantiker durch ...
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Die Vorteile des Wanderführers auf einen Blick:- Von KOMPASS-Experten erwanderte Touren- Jede Tour mit Höhenprofil und Kartenausschnitt- Ausflugs- und Übernachtungstipps- Kostenloser Download der GPX-DatenDie Vorteile der Extra-Tourenkarte auf einen Blick:- Unterstützt die Tourenauswahl- Kartografische Gesamtübersicht- Touren können einfach kombiniert werden- Ein Leichtgewicht zum Mitnehmen- Auch als Straßen- und Urlaubskarte verwendbarDestination:Der Malerweg führt auf den Spuren von Künstlern der Romantik in acht Tagesetappen durch das Elbsandsteingebirge zwischen Dresden und der Grenze zu Tschechien. Werke von Malern wie Caspar David Friedrich haben dieser bedeutendsten Felslandschaft Deutschlands außerhalb der Alpen vor 200 Jahren den Namen "Sächsische Schweiz" eingetragen, weite Teile stehen als Nationalpark unter Schutz. Der Malerweg verbindet Naturerleben und Perlen der Kunst- und Kulturgeschichte: 120 Kilometer weit leitet er durch Schluchten und Canyons, zuFelsenburgen und Höhlen, über Tafelberge und Aussichtskanzeln, welche zahlreiche Künstler in Gemälden, Stichen und Aquarellen festgehalten oder in Reiseberichten verewigt haben. Die Nationalpark-Informationsstelle "Schweizerhaus" auf der Bastei, dem am Malerweg gelegenen bekanntesten Aussichtspunkt des Elbsandsteingebirges, vermittelt in einer Kunstausstellung einen umfassenden Einblick in die Vielfalt der künstlerischer Darstellungen der Sächsischen Schweiz. Um Tagesausflüglern Rundwanderungen zu ermöglichen, präsentiert der Führer neben den acht Tagesetappen zehn Ausflugstouren im Bannkreis des Malerwegs. Kurzinfo zum Produkt:- Das sportliche Highlight: Anstiege von über 1000 Höhenmetern würzen die Etappe vom Lichtenhainer Wasserfall durch die Felsenwelten der Hinteren Sächsischen Schweiz auf den Großen Winterberg, wo das autofreie Berghotel "Großer Winterberg" mitten im Nationalpark zur Übernachtung einlädt: Tour 05.- Das Familien-Highlight: Kaiserkrone, Papststein und Gohrisch sind die aussichtsreichen Felshöhen am Weg aus dem Elbtal in den Kurort Gohrisch, die älteste "Sommerfrische" der Sächsischen Schweiz: Tour 06.- Das Genuss-Highlight: Die Nationalpark-Wanderung über die Bastei in den KurortRathen sowie durch Amselgrund und Polenztal in die Burgstadt Hohnstein wartet mit Glanzpunkten in der Vorderen Sächsischen Schweiz auf: Tour 02.- Das persönliche Highlight: Die Schrammsteine, das größte zusammenhängendeFelsrevier der Sächsischen Schweiz, bieten einmalige Ausblicke auf nahezu das gesamte Elbsandsteingebirge: Tour 04.- Das Kultur-Highlight: Der Tafelberg Pfaffenstein mit der Felsnadel Barbarine ist ein Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz, die Bergfeste Königstein thront auf einem Felsplateau über der Elbe mit Blick zum Lilienstein, dem "König" der Steine: Tour 07.

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Stand: 20.01.2021
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Malerweg - Auf den Spuren der Romantiker durch ...
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Die Vorteile des Wanderführers auf einen Blick:- Von KOMPASS-Experten erwanderte Touren- Jede Tour mit Höhenprofil und Kartenausschnitt- Ausflugs- und Übernachtungstipps- Kostenloser Download der GPX-DatenDie Vorteile der Extra-Tourenkarte auf einen Blick:- Unterstützt die Tourenauswahl- Kartografische Gesamtübersicht- Touren können einfach kombiniert werden- Ein Leichtgewicht zum Mitnehmen- Auch als Straßen- und Urlaubskarte verwendbarDestination:Der Malerweg führt auf den Spuren von Künstlern der Romantik in acht Tagesetappen durch das Elbsandsteingebirge zwischen Dresden und der Grenze zu Tschechien. Werke von Malern wie Caspar David Friedrich haben dieser bedeutendsten Felslandschaft Deutschlands außerhalb der Alpen vor 200 Jahren den Namen "Sächsische Schweiz" eingetragen, weite Teile stehen als Nationalpark unter Schutz. Der Malerweg verbindet Naturerleben und Perlen der Kunst- und Kulturgeschichte: 120 Kilometer weit leitet er durch Schluchten und Canyons, zuFelsenburgen und Höhlen, über Tafelberge und Aussichtskanzeln, welche zahlreiche Künstler in Gemälden, Stichen und Aquarellen festgehalten oder in Reiseberichten verewigt haben. Die Nationalpark-Informationsstelle "Schweizerhaus" auf der Bastei, dem am Malerweg gelegenen bekanntesten Aussichtspunkt des Elbsandsteingebirges, vermittelt in einer Kunstausstellung einen umfassenden Einblick in die Vielfalt der künstlerischer Darstellungen der Sächsischen Schweiz. Um Tagesausflüglern Rundwanderungen zu ermöglichen, präsentiert der Führer neben den acht Tagesetappen zehn Ausflugstouren im Bannkreis des Malerwegs. Kurzinfo zum Produkt:- Das sportliche Highlight: Anstiege von über 1000 Höhenmetern würzen die Etappe vom Lichtenhainer Wasserfall durch die Felsenwelten der Hinteren Sächsischen Schweiz auf den Großen Winterberg, wo das autofreie Berghotel "Großer Winterberg" mitten im Nationalpark zur Übernachtung einlädt: Tour 05.- Das Familien-Highlight: Kaiserkrone, Papststein und Gohrisch sind die aussichtsreichen Felshöhen am Weg aus dem Elbtal in den Kurort Gohrisch, die älteste "Sommerfrische" der Sächsischen Schweiz: Tour 06.- Das Genuss-Highlight: Die Nationalpark-Wanderung über die Bastei in den KurortRathen sowie durch Amselgrund und Polenztal in die Burgstadt Hohnstein wartet mit Glanzpunkten in der Vorderen Sächsischen Schweiz auf: Tour 02.- Das persönliche Highlight: Die Schrammsteine, das größte zusammenhängendeFelsrevier der Sächsischen Schweiz, bieten einmalige Ausblicke auf nahezu das gesamte Elbsandsteingebirge: Tour 04.- Das Kultur-Highlight: Der Tafelberg Pfaffenstein mit der Felsnadel Barbarine ist ein Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz, die Bergfeste Königstein thront auf einem Felsplateau über der Elbe mit Blick zum Lilienstein, dem "König" der Steine: Tour 07.

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Stand: 20.01.2021
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Historische Beschreibung der weltberühmten Fest...
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Eine historische Beschreibung der weltberühmten Festung Königstein nebst etwas von der Burg Dohna aus dem 18. Jahrhundert. Die wohl älteste schriftliche Erwähnung einer Burg auf dem Königstein findet sich in einer Urkunde König Wenzel I. von Böhmen aus dem Jahr 1233, in der als Zeuge ein "Burggraf Gebhard vom Stein" genannt wird. Die mittelalterliche Burg gehörte zum böhmischen Königreich. Zwischen 1589 und 1591/97 ließen Kurfürst Christian I. von Sachsen und sein Nachfolger die Burg zur stärksten Festungsanlage Sachsens ausbauen. Der bis dahin immer noch recht zerklüftete Tafelberg wurde rundherum mit hohen Mauern abgeschlossen. Von 1722 bis 1725 bauten Böttcher und Küfer auf Wunsch von August dem Starken im Keller der Magdalenenburg das große Königsteiner Weinfass mit einem Fassungsvermögen von 249.838 Litern.Die Burg Dohna (Donin) am Weg nach Böhmen war die Stammburg der Burggrafen von Dohna. Von der alten, einstmals stattlichen Doppelburg ist nur noch ein geringer Mauerrest geblieben. Der Burgrest der alten Spornburg befindet sich auf dem Schlossberg nahe der späteren Bebauung in der gleichnamigen Stadt Dohna im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen. (Wiki) Illustriert mit 4 S/W-Tafeln.Nachdruck der Originalauflage von 1737.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2021
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Erinnerung an Sachsens Elb-Wächter
27,90 € *
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Die wohl älteste schriftliche Erwähnung einer Burg auf dem Königstein findet sich in einer Urkunde König Wenzel I. von Böhmen aus dem Jahr 1233, in der als Zeuge ein "Burggraf Gebhard vom Stein" genannt wird. Die erste vollständige Bezeichnung "Königstein" geschah in der Oberlausitzer Grenzurkunde von 1241, die Wenzel I. "in lapide regis" (lateinisch: auf dem Stein des Königs) siegelte. Zwischen 1589 und 1591/97 ließen Kurfürst Christian I. von Sachsen und sein Nachfolger die Burg zur stärksten Festungsanlage Sachsens ausbauen. Der bis dahin immer noch recht zerklüftete Tafelberg wurde rundherum mit hohen Mauern abgeschlossen. Als Gebäude entstanden unter anderem das Torhaus, die Streichwehr, die Alte Kaserne, die Christiansburg (Friedrichsburg) und das Alte Zeughaus. Es folgte 1619 bis 1681 die zweite Bauetappe, bei der unter anderem die Johann-Georgenbastion vor der Johann-Georgenburg errichtet wurde. Außerdem entstand auf dem Areal einer ursprünglich romanischen Burgkapelle die St. Georgs-Kapelle. Diese wurde 1676 geweiht und war die erste Garnisonskirche Sachsens. Als dritte Bauetappe rechnet man die Zeit von 1694 bis 1756, bei der unter anderem die Alte Kaserne erweitert wurde. (Wiki) Illustriert mit 2 S/W-Tafeln.Nachdruck der Originalauflage von 1841.

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Stand: 20.01.2021
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